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Leihmutterschaft


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Das Problem der Unfruchtbarkeit - die Unfähigkeit, Kinder zu haben und auch sich fort pflanzen - war schon im Altertum bekannt. Auch die Idee der Leihmutterschaft ist bei den Menschen seit langem entstanden.
Der erste Fall der Leihmutterschaft wurde noch im Alten Testament (Genesis 16) zwei Tausend Jahre vor Christus beschrieben. Damals wurde die Dienerin Hagar eingeladen, um als Leihmutter das Kind von Abraham auszutragen, dessen Frau nicht in der Lage war, schwanger zu werden.

Die Geschichte kennt viele ähnliche Fälle, wie man das Problem der Unfruchtbarkeit löst. Als
Leihmutter verwendete man Sklaven und Konkubinen in vielen Ländern der Welt.

In jener Zeit war, natürlich, nur eine sogenannte
"traditionelle" Leihmutterschaft möglich. Genetische Eltern des Kindes waren der Vater als Auftraggeber und die Leihmutter selbst, und die Befruchtung führte man auf natürliche Weise durch.

Die erste erfolgreiche künstliche Befruchtung in vitro mit nachfolgender extrakorporaler Befruchtung (IVF) fand im Jahr 1978 in England statt. Als Ergebnis ist die berühmte Louise Brown geboren - das erste
" Kind aus dem Reagenzglas"!

Die Verwendung der IVF (In-vitro-Fertilisation), die Austragung und Geburt durch die Leihmutter des ihr genetisch ganz fremden Kindes (vollständige Leihmutterschaft) wurde zum ersten Mal erfolgreich in USA 1986 durchgeführt.

Innerhalb von 30 Jahren seit dem Zeitpunkt, als Louise Brown das Licht der Welt erblickte, sind in der Welt über zwei Millionen Kinder aus dem Reagenzglas geboren. Dies bedeutet, dass mehr als zwei Millionen Familien die Möglichkeit erhalten haben, das Problem der Unfruchtbarkeit zu überwinden, zu den Eltern der geliebten und gewollten Kinder zu werden, ihre Stammhalter und Fortsetzer der Familientraditionen zu bekommen!


Leihmutterschaft in der Ukraine

Die Einführung der hilfsmittelhaften Reproduktionsmedizin begann man in der Ukraine Anfangs der 80-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Gerade in Charkow hatte man zum ersten Mal in der Ukraine erfolgreich das Verfahren der
extrakorporalen Befruchtung verwendet. Und 1991 wurde dank der IVF ein Mädchen Katya geboren.

In Charkow wurde auch zum ersten Mal im Gebiet der GUS-Staaten das Programm der Leihmutterschaft realisiert. Nur während der letzten 10 Jahre erblickten in Charkow das Licht der Welt über 400 " Kinder aus dem Reagenzglas".


Leihmutterschaft heute

Der medizinische Anteil des Leihmutterschaftsprogramms hat beträchtliche Fortschritte gemacht und ist mittlerweile auf höchstem technologischen Niveau umgesetzt - Ärzte brauchen nicht mehr bis zu 600 extrakorporale Befruchtungen durchzuführen, die gemacht wurden, damit Louise Brown geboren wurde. Der rechtliche Anteil des Leihmutterschaftsprogramms ist in vielen Ländern immer noch nicht ausreichend geregelt.

Die Leihmutterschaft ist zum Beispiel in Österreich, Deutschland, Norwegen, Schweden, Frankreich und in einigen USA-Staaten gesetzlich verboten.

In Belgien, Griechenland, Irland und Finnland ist die Einladung der Leihmütter für die Behandlung der Unfruchtbarkeit gesetzlich nicht geregelt, wohl aber vorhanden.

In einigen Ländern ist nur eine gemeinnützige Leihmutterschaft erlaubt, wenn die Leihmutter keine Bezahlung bekomm
t, und die Werbung für die Leihmutterschaft und die Auswahl der Leihmütter sind verboten. Solche Gesetzgebung besteht in Australien, Großbritannien, Dänemark, Israel, Spanien, Kanada, den Niederlanden und in einigen USA-Staaten.

Die gemeinnützige
Leihmutterschaft ist mehr den Paaren zugänglich, die gezwungen sind, das Verfahren der künstlichen Befruchtung zu verwenden. Die Dienstleistungen der Reproduktionskliniken sind recht teuer. Gleichzeitig hat jeder Mensch das Recht seine eigenen Interessen zu befriedigen, daher ist die Leihmutter berechtigt, Dankbarkeit für ihre Unterstützung zu erwarten.
 
Das
 Internationale Zentrum der Leihmutterschaft in Charkow ist bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen den Interessen aller Teilnehmer des Programms zu finden, so dass die geldliche Abgeltung für gewählte Leihmütter nicht zu hoch, aber möglich ist. Für die nicht wohlhabenden Familien ist eine Teil- oder Voll-Finanzierung auf Kosten der Wohlfahrtsp rogramme des Internationalen Zentrums der Leihmutterschaft vorgesehen.

Die Anwendung der Leihmutterschaft, einschließlich auf kommerzieller Basis, ist gesetzlich in den meisten USA-Staaten, Republik Südafrika, Russland, Georgien und der Ukraine erlaubt.

Die Gesetzgebung hinsichtlich der Leihmutterschaft ist in unserem Lande die vollständigste. Leihmutterschaft, Insemination, Spende von Spermien und Eizellen, Anwendung anderer reproduktiver Technologien für die Behandlung der Unfruchtbarkeit. Dennoch sind diese rechtlichen Fragen sehr kompliziert und nicht viele Juristen sind in allen Details in diesem Anwendungsbereich ausreichend kompetent.

 

Zentrum der Leihmutterschaft "La Vita Felice":
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